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Angelköder
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Angelköder
Den richtigen Angelköder für das jeweilige Gewässer und den gewünschten Fisch zu finden ist eines der schwersten Dinge beim Angeln. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Naturköder und Kunstköder und vor allem im Bereich der Kunstköder gibt es mittlerweile unzählige Modelle.
Ich will nicht diese unzähligen Modelle aufzählen sondern lediglich meine „Basis Ausstattung“ vorstellen wenn ich zum Angeln gehe. Ich denke so ist dem Anfängern mehr geholfen als mit unzähligen verwirrenden Begriffen.
Köder zum Spinnfischen (Blinkern) Beim Spinnfischen, im süddeutschen Raum auch „Blinkern“ genannt, benutze ich hauptsächlich die klassischen Spinner. Davon besitze ich eine komplette helle und dunke Serie. Serie bedeutet das ich von der Größe „0“ (sehr klein) bis zur Größe „4“ sämtliche Größen besitze. Da ich hauptsächlich mit der Größe „2“ fische, habe ich davon gleich drei Stück dabei weil ich bei so manchem zu gewagtem Wurf einen Spinner abreiße. Warum eine helle und eine dunkle Serie? Bei dunklen trüben Gewässer nehme ich einen hellen Spinner, silber, gold oder gelbe Lackierung, bei klarem Gewässer nehme ich gerne einen dunklen Spinner. Meine sind schwarz aber es sind bestimmt auch andere Farben sehr fängig. Wenn man gar nichts beißen will so mache ich es auch oft andersrum, soll heißen schwarzer Spinner in klarem Wasser und damit habe ich oft noch an einem Gewässer das ich vorher über Stunden befischt habe einen Fisch auf die Schuppen gelegt. Neben den Spinnern trage ich auch noch so genannte Twister bei mir. Auch hier helle und dunkle in verschiedenen Größen. Wenn man weiß dass es in dem Gewässer auch kapitale Raubfische gibt ruhig auch mal einen größeren Kunstköder an das Stahlvorfach binden. Und zu guter Letzt trage ich in meiner Angeltasche beim Spinnfischen noch einen Wobbler bei mir. Hier ist es wichtig den „Wobbler Spezialknoten“ zu beachten der auf den Verpackungen meistens beschrieben wird, da damit der Wobbler sich gut entfalten kann.
Fischen mit Naturköder Bei Naturködern ist es sehr schwer den richtigen Köder zu finden. Aus diesem Grund habe ich hier meistens eine große Palette dabei da es manchmal wie verhext scheint, dass man mal nur mit Mistwürmern fängt und mit keinem anderen Köder und am nächsten Tag bekommt man mit Mistwürmern keinen Biss und alle anderen Köder sind sehr fängig. Diese anderen Köder sind Brot, Mais, und Tauwürmer. Am besten ist es möglichst viele Köder auszuprobieren. An Gewässern an denen der Einsatz eines Futterkörbchens erlaubt ist nutze ich ein solches. Wenn die Stelle an der mein Haken liegt nicht weit entfernt vom Ufer liegt dann werfe ich etwas Futter in Form von faustgroßen Klumpen an diese Stelle.
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Angeln Norwegen / Angelzubehör
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